Wann ein Artikelbild mehr hilft als eine kurze Bezeichnung
In einem kleinen Fachgeschäft können zwei Beschläge fast gleich heißen, sich aber in Form und Abmessung unterscheiden. Ein Foto neben dem Artikelnamen gibt einer neuen Mitarbeiterin einen zusätzlichen Anhaltspunkt. Es ersetzt weder die Artikelnummer noch eine genaue Größenangabe. Für getrennt geführte Bestände legen Sie weiterhin getrennte Produkte an; eine Variantenmatrix für Größen und Farben ist damit nicht verbunden.
Produktfotos in der mobilen Lagerverwaltung hinzufügen
- Öffnen Sie in der iOS- oder Android-App das Anlegen oder Bearbeiten eines Artikels.
- Wählen Sie Kamera oder Bildauswahl und erteilen Sie die erforderliche Geräteberechtigung.
- Schneiden Sie das Bild quadratisch zu. Die charakteristischen Teile des Produkts sollten sichtbar bleiben.
- Prüfen Sie die Vorschau und speichern Sie den Artikel.
- Warten Sie auf die Synchronisierung, bevor Sie das Bild auf einem zweiten Gerät erwarten.
Ein neutraler Hintergrund und ein ähnlicher Aufnahmeabstand machen die Liste ruhiger. Bei einem Ersatzteil sollte die Anschlussform sichtbar sein; bei einer Verpackung die Unterscheidung zum Nachbarartikel. Kundendaten, Rechnungen oder private Unterlagen gehören nicht ins Bild.
Offline gespeichert ist noch nicht überall verfügbar
Eine lokale Fotoänderung und ein abgeschlossener Upload sind unterschiedliche Zustände. Im Lager ohne Empfang können vorhandene Cache-Bilder helfen. Nach einer Neuinstallation dürfen Sie jedoch nicht davon ausgehen, dass diese Bilder bereits heruntergeladen sind. Prüfen Sie ausstehende Synchronisierung, wenn ein anderes Gerät noch das vorige Foto zeigt.
Interne Bilder gezielt für Kunden nutzen
Ein Artikelbild bleibt zunächst Teil Ihrer internen Produktverwaltung. Mit Plus oder Pro können Sie ausgewählte Artikel in einem Produktkatalog per Link teilen. Dabei entscheiden Sie gesondert, welche Produkte, Preise und Kontaktdaten sichtbar werden. Interne Bestandsmengen und Einkaufskosten gehören nicht zur öffentlichen Ansicht.
